Alexander Behm (1880–1952) war ein deutscher Physiker und Erfinder. Ihm wird die Entwicklung des praktischen Echolots zugeschrieben, eines Geräts zur Tiefenmessung mittels Schallwellen, das vor allem in der Schifffahrt eingesetzt wird. Behm experimentierte mit Schallausbreitung im Wasser, um Eisberge und Untiefen aufzuspüren – ein Thema von großer Bedeutung nach dem Untergang der Titanic. 1913 meldete er ein Patent auf sein Echolot-Verfahren an und trug damit wesentlich zur sicheren Navigation auf See bei.
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